Holzkette Schwarzwald e.V. Wir über uns

7. Schwarzwälder Holztage mit mehr als 10 000 Besucher ein voller Erfolg!

Die 7. Schwarzwälder Holztage in Friedenweiler-Rötenbach waren sehr erfolgreich. Der hohe Stellenwert der Holztage konnte gehalten werden.
Am Freitagabend wurden die Holztage offiziell durch Herrn Dr. Jens Borchers, leitender Forstdirektor im fürstlichen Forst eröffnet. Die Schirmherrschaft für die Holztage hatte das Haus Fürstenberg übernommen.

Die Besucher erlebten am Samstag um 11:00 Uhr das traditionelle Freisägen des Ausstellungsgeländes durch den Vorsitzenden der Holzkette Peter Bläsi und Bürgermeister Clemens Hensler. Die Jagdhornbläsergruppe Löffingen umrahmte die Aktion musikalisch, so dass ein imposantes Bild vor der größten Geige der Welt die zahlreichen Besucher auf das Ausstellungsgelände lockte. Bereits kurz nach der Eröffnung verzeichneten die Aussteller erste Fachgespräche. Der Samstag war mit 3500 interessierten Besuchern überdurchschnittlich gut besucht. Der Fachvortrag mit Architekt Uli Jungmann von Econsult Stuttgart war mit 54 Zuhörern ausgebucht. Musikalisch begleiteten die Eschbacher Musikanten vor dem Festzelt. Bis zum frühen Abend war ein reges Besucherinteresse zu verzeichnen.

Einen hervorragenden Eindruck hinterließ Frank Golischewski, der mit seinem Programm "Uppsala - Trau keinem Lied über 30!" die Gäste bestens unterhielt. Währen des zweistündigen Programmes wurde viel gelacht und wenn Frank Golischewski die alten Schlager von 1948 bis 1970 anspielte, sangen alle mit. Die Gäste ließen Frank Golischewski erst nach 4 Zugaben gehen. Uppsala - einfach klasse!

Der Sonntag lockte bereits vor dem offiziellen Eröffnungszeitpunkt viele Menschen auf das Holztagegelände. Die Ausstellung konnte an verschiedenen Eingangspunkten im Kurgarten und von der Friedenweilerstraße her besucht werden. Das Festzelt war bereits während des Frühschoppenkonzertes mit der Jugendmusik des Musikvereines Rötenbach voll besetzt. Auf dem Gelände unterhielten am Nachmittag die Jungmusiker des Musikvereines Friedenweiler-Rudenberg. Ein besonderes Highlight am Sonntag war sicherlich der Vortrag von Alfons Bier, einem direkten Verwandten des Geigenbauers Straub. Alfons Bier erzählte eindrucksvoll die Chronik des Geigenbaues in Rötenbach. 70 Zuhörer kamen in den "Seminarraum" in der Grundschule Rötenbach und lauschten Alfons Bier.

Eine musikalische Unterhaltung garantierten am Sonntagnachmittag die Hochfirst-Musikanten. Die Mega-Geige war ein Anziehungspunkt und wurde ohne Pause bestaunt, fotografiert und begutachtet. Ein weiteres Holz-Highlight war die Litfasssäule, die als Infostand die Besucher über die Holzkette und ihre Kooperationspartner informierte. Daneben gab es am Sonntagnachmittag ein Glücksrad, das ebenfalls bis zum Einsetzen des Regens laufend gedreht wurde. Zahlreiche Preise, gespendet von den Ausstellern, wurden gewonnen.

Das Wetter war bis Sonntag um 15:30 Uhr optimal. Danach drängten die Besucher bei leichtem Regen in die Innenbereiche und das Festzelt. Es gab kein spontanes Heimkehren, alle blieben auf dem Gelände; die Ausstellung war einfach zu spannend und zu interessant, um sich von dem Regen beeindrucken zu lassen.

Auch für die Kleinen war im Kindergarten am Sonntag von 13:00 - 17:00 Uhr eine Betreuung eingerichtet. Es gab Spiele im Freien, einen Barfußpark und frischgebackene süße Waffeln. Auf der Ausstellung des Forstbereiches konnten die Kleinen mit einer Spiel-Motorsäge von STIHL in voller Waldarbeitermontur sägen und werkeln oder sie beteiligten sich beim Kirschkernweitspucken, wie übrigens Peter Bläsi, Clemens Hensler und die Landrätin.

Die Verantwortlichen der Holzkette, das Organisationsteam und die bewirteten örtlichen Vereine blicken zufrieden und stolz auf diese Holztage zurück. Das Gelände in Rötenbach ist sehr gut für die Holztage geeignet. Alles liegt nah beieinander und der ausgeschilderte Holzpfad führte die Besucher in einem schönen Rundkurs zu allen Ausstellern. Die Aussteller wurden stark frequentiert und erste Rückmeldungen zeigen auch auf Ausstellerseite nur glückliche Eindrücke. Die Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Vereinen, der Feuerwehr, dem Bauhof, der Gemeinde Friedenweiler und der Holzkette war beispielhaft.

Holz verbindet............ Dieses Motto wurde zu 100% in Rötenbach umgesetzt.

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Feierliche Eröffnung im Fürstenbergsaal Friedenweiler am Freitagabend

Der Fürstenbergsaal war voll besetzt, als Bürgermeister Clemens Hensler die Anwesenden begrüßte. Der Vorsitzende der Holzkette Schwarzwald, Herr Peter Bläsi, bekräftigte den Wert des Holzes für die Region und erläuterte die Kooperation mit dem Cluster Forst & Holz. Der 2. Vorsitzende Carl-Walter Roth führte als Moderator durch den Abend und kündigte Herrn Dr. Jens Borchers, leitender Forstdirektor von Fürstenberg Forst als Vertreter des Hauses Fürstenberg an. Herr Dr. Borchers vertiefte in seiner Rede den regionalen Gedanken im Bezug auf die Holzwirtschaft und signalisierte eine enge Zusammenarbeit mit der Holzkette Schwarzwald. Das Jasstrio Hochschwarzwald umrahmte mit musikalischen Jazzeinlagen. Neben der Eröffnungsrede des Schirmherrn war die Vorführung von Rebekka Hofmeier, die auf einer Original-Straub-Geige spielte, ein weiterer Höhepunkt dieses Abends. Gemeinsam mit Ihrem Begleiter, der sie auf der Gitarre begleitete und sang, wurden alle Anwesenden kurzweilig unterhalten und lauschten erhaben den Klängen der wertvollen Straub-Geige.
Die Grußworte sprachen Herr Dr. Karl-Ludwig Gerecke als Vertreter von Frau Landrätin Dorothea Stöhr-Ritter und für die Forstverwaltung. Von politischer Seite wurden Grußworte von Herrn Dr. Schüle, Herrn Krögner und Herrn Pix gesprochen. Der Tenor aller Reden war die Wichtigkeit des Werkstoffes Holz in allen seinen Facetten und die bestehenden Kooperationen sowie Ausblicke auf künftige Projekte. Wir danken allen Redner für die Bestätigung unserer Arbeit und die Motivation.

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Holzpfad führt durch die Ausstellung der Mitglieder der Holzkette Schwarzwald

Der Holzpfad begann in der Friedenweilerstraße und führte zum Feuerwehrgerätehaus (Innenausstellung), vorbei am Kindergarten (Kinderbetreuung) Richtung Schulhof und Benedikt-Winterhalder-Halle (Innenbereich). Vor der Halle war das große Festzelt aufgebaut, wo die Bescucher musikalisch unterhalten und bewirtet wurden. Entlang des Schulhofes (Außenbereich) führt der Holzpfad zum Musikprobenraum (Innenbereich) bis zum alten Kurgarten (Außenbereich). Über die kleine Brücke führt der Holzpfad zum neuen Kurgarten (Außenbereich).

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